| Studienarbeit zu IPv6 | ||
|---|---|---|
| Zurück | Kapitel 6. Integration von IPv6 in bestehende Infrastrukturen | Nach vorne |
IPv4-compatible IPv6 kommt immer dann zum Einsatz, wenn zwar beide an einer Kommunikation beteiligten Hosts IPv6-fähig sind, ihre Verbindung allerdings eine reine IPv4-Verbindung ist.
Die ausgetauschten Pakete sind dann IPv6-Pakete, die in IPv4-Paketen verpackt sind. Damit dies funktioniert müssen natürlich beide an der Kommunikation beteiligten Hosts diese Technik beherrschen.
Unter Windows ist dies automatisch konfiguriert, das heisst man kann ohne weitere Konfiguration einen anderen Rechner über IPv4-compatible IPv6-Adressen ansprechen. Um dies auch unter Linux zu können muss das entsprechende Tunnel-Interface aktiviert werden, indem der Befehl "ifconfig sit0 up" aufgerufen wird.
Da die IPv6-Adresse dieses Devices direkt aus den konfigurierten IPv4-Adressen hervorgeht, werden auch hier die entsprechenden Adressen automatisch konfiguriert.
| Zurück | Zum Anfang | Nach vorne |
| NAT-PT nach rfc2766 | Nach oben | Verbindung zwischen IPv4-Rechnern und IPv6-Rechnern (IPv4-mapped IPv6) |